EPISODE 5 - Julien Backhaus: Warum die einen jammern, und die anderen wachsen.
Shownotes
Diesmal wird nicht weichgespült.
Diesmal wird ausgesprochen, was viele Unternehmer gerade denken – aber selten öffentlich sagen. Und das nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.
Julien Backhaus, Wolfgang Bosbach und Bernhard Schindler an einem Tisch.
Das allein ist vermutlich schon ein Fall für die politische Gefahrenzulage.
Sachsen-Anhalt nach der Wahl. Wirtschaft unter Druck.
Unternehmen zwischen Bürokratie, Kostenexplosion und „wird schon irgendwie“. Und trotzdem gibt es Unternehmer, die investieren, wachsen und Chancen sehen, während andere noch auf den nächsten Förderbescheid warten.
Wir reden darüber: Wie steht es wirklich um unsere Wirtschaft?
Warum verlieren Unternehmer zunehmend die Geduld? Was muss Politik endlich verstehen?
Wo liegen gerade die größten Chancen? Und warum sind Krise und Erfolg manchmal sehr nah beieinander?
Reinhören. Mitdenken.
Widersprechen ausdrücklich erwünscht.
Transkript anzeigen
00:00:04: Ja lieber Wolfgang, wir starten wieder durch ein neuer Podcast zwischen Wahrheit und Wahnsinn.
00:00:25: Ja, mit der Wahrheit ist es momentan eher schwierig in der Politik.
00:00:28: Wolfgang, das spreche ich mir gleich mal kurz drüber.
00:00:30: Da musst du einen Einblick geben.
00:00:31: was passiert denn da gerade?
00:00:32: So kurz vor den Landtagswahlen?
00:00:34: und auf der anderen Seite haben wir den Wahnsinn!
00:00:35: Einen Medienunternehmer, der gern mal polarisiert aber auch sehr klar mit seinen Statements ist und mit seinen Magazinen Millionen von Menschen begeistert online offline und er ist bei uns Julien Backhaus.
00:00:48: Heid Julien schön dass du bei uns bist.
00:00:50: Danke für die Einladung, Erzweig.
00:00:51: Wolfgang was ist los in Berlin?
00:00:53: Kann man schnell erzählen.
00:00:54: durch den Rücktritt von Jens Spahn braucht die Unionsfraktion einen neuen Fraktionsvorsitzenden.
00:00:59: dass das torstenfrei wurde.
00:01:02: es jetzt keine Überraschungen.
00:01:03: er war erster parlamentarischer Geschäftsführer.
00:01:05: ich glaube er wäre schon nach der Wahl gerne fraktionsversitzender geworden aber ist eine als rechte Hand des Kanzlers Merz mit ins kanzleramt gegangen.
00:01:15: Jetzt geht er wieder an die Spitze der Fraktion zurück.
00:01:19: Allerdings danach gab es ja noch eine Fülle von Personalentscheidungen, die in der Partei für Überraschung und für Erstaunen gesorgt haben bei den Betroffenen jedenfalls teilweise auch für Verärgerung.
00:01:33: Aber entscheidend ist jetzt ich glaube das würde vor allem die Wirtschaft unterstreichen dass wir mit der Selbstbeschäftigung aufhören und alles dafür tun damit unsere Wirtschaft wieder ins Schwung kommt.
00:01:43: Das ist viel wichtiger als die längere Beschäftigung mit Personal.
00:01:49: Wie siehst du denn die Lage da draußen?
00:01:51: Von dir, das wissen wir ja.
00:01:52: Es gibt einen neuen Fraktionschef, wo der umgebaut ist und viel umstrukturiert, restrukturiert... Was sagt die Wirtschaft?
00:01:59: Was sprechen die Menschen mit dir, wenn du unterwegs
00:02:01: bist?".
00:02:01: Ja gut.
00:02:02: Die Politik ist ja schon immer dafür bekannt dass sie sich sehr viel mit sich selbst beschäftigt.
00:02:06: das ist aber glaube ich kein deutsches Phänomen.
00:02:09: Das erlebst Du weltweit und wir haben ja mittlerweile auch eine Situation wo du keine typischen Mehrheitsparteien mehr hast.
00:02:16: Gut Amerika könnte man nochmal so als Ausnahme gelten lassen.
00:02:19: da gibt es fifty-fifty in Anführungsstrichen Aber in den meisten parlamentarischen Demokratie ist das ja mittlerweile anders.
00:02:27: Da hast du dann alles irgendwie so zwanzig, fünfzehn, neunzehn.
00:02:30: Jeder hat ein bisschen was und müssen sich irgendwie miteinander auch beschäftigen.
00:02:35: das ist ja auch dann ein Problem was dazu führt dass sie eben kaum noch auf das eigentliche Thema nämlich den Bürger die Wirtschaft das Land eingehen können.
00:02:46: Sie beschäftigen sich halt nur noch über die, also mit den Befindlichkeiten des Linken und des Grünen und des Rechten und von allen möglichen.
00:02:53: Und das ist ja sicher auch ein sehr spannender Drahtseilakt, den man da irgendwie vollziehen muss als Politiker mittlerweile.
00:02:59: Also jeden Tag so dreimal die Seele verkaufen – und es ist noch nicht mal Mittag!
00:03:03: Das ist schon natürlich ein Thema, ne?
00:03:06: Da möchte ich auch manchmal nicht in der Haut eines Politikers stecken.
00:03:10: Aber auf der einen Seite ist das irgendwie logisch erklärbar... dass das alles da nicht mehr so richtig funktioniert, dass wir alle gar nicht mehr gehört werden.
00:03:18: Auf der anderen Seite ist es trotzdem ein Problem was gelöst werden muss.
00:03:22: Wie erklärst du dir denn?
00:03:24: Dass es doch erstaunlich ist in einem Land mit dreihundertvierzig Millionen Einwohnern, das über Jahrzehnte nur zwei große Parteien hat?
00:03:33: also gibt auch mehr in Amerika?
00:03:34: aber sie sind politisch völlig irrewand ins Besondere für die Entscheidung der Frage welche Partei stellt den US-Präsidenten.
00:03:42: Es sind die beiden großen
00:03:44: Blöcke.".
00:03:45: Wie erklärst du es, dass kleinere Parteien da nie eine relevante Chance hatten?
00:03:50: Ich kann es mir eigentlich nur einmal durch die Geschichte des amerikanischen Kontinents erklären, das ist ja erst vor kurzem erfundene Story.
00:04:02: Wie alt ist Amerika jetzt?
00:04:03: Zweihundertfünfzig Jahre!
00:04:04: Das Dorf in dem ich aufgewachsen bin war schon tausend Jahre alt als ich da aufgewachsen bin.
00:04:11: Also das heißt natürlich eine ganz krasse Nummer und von daher sind da sicherlich auch andere politische Entwicklungen vollzogen Und ich glaube auch, dass das politische Lobbying in Amerika anders funktioniert als wie bei uns.
00:04:27: Da sind nämlich die ganzen Religionsvereine richtig tief drinne.
00:04:31: da sind ein paar Logen irgendwie richtig tief drinnen.
00:04:34: Also ganz andere Interessenvertretungen, die da sozusagen die Sache unter sich so ein bisschen aufteilen.
00:04:42: in Anführungsstrichen also wenn da die die katholische Gemeinde sozusagen in Amerika sagt wer der nächste US-Präsident werden soll, dann hat das ein Gewicht.
00:04:51: Das hätte ja in Deutschland überhaupt gar kein Gewicht, das ist ja irrelevant.
00:04:55: Ich könnte mir vorstellen dass das sicherlich also diese gewachsen Strukturen hinter der Politik Dass die in Amerika einfach anders funktionieren als wie bei uns in Deutschland.
00:05:04: Aber es sind wir gerade bei der katholischen Kirche von ganz spannend weil Einer, der gerade auch in Deutschland an oberster Spitze steht und der Nationalmannschaft ist Jürgen Klopp.
00:05:13: Und Jürger Klopp war lange Jahre bei Dortmund – das gehört zu Nordrhein-Westfalen wo du herkommst – und er ist christlich und hat gesagt auf einer Frage einer Nachrichtenspecherin, sagt er, er ist katholisch.
00:05:27: Er glaubt und betet!
00:05:30: Ist es was, müssten wir öfters mal wieder beten, Wolfgang?
00:05:33: Zum Beispiel auch die deutsche Politik wird ins richtige Fahrwasser kommen.
00:05:36: Ich
00:05:36: bin ja nicht ganz sicher ob das hilft, obwohl ich ein straber Katholik bin früher Mästina!
00:05:41: Ich habe auch einen Gutsfeld.
00:05:42: Du warst Mästi, ne?
00:05:44: Wirklich?!
00:05:44: Aber ein Gutsfelt ist im lieben Gott – ich hoffe eher auch zu mir.
00:05:48: Ich muss sich aber so geben wie ein Typ reiniger Katholiek also hier unten so leben dass man oben gerade noch reinkommt.
00:05:57: Es wird in der Politik bei politischen Sachentscheidungen nicht helfen.
00:06:02: Aber wenn du Mitglied einer C-Partei ist, dieses Wertefundament für deine politische Arbeit das kommt ja aus einer religiösen Prägung und Überzeugung aber es gibt natürlich Sachfragen.
00:06:14: der hilft dir am Blick in die Bibel nicht.
00:06:16: also beim Doppelbesteuerungsabkommen mit Uganda wird dir das nicht helfen!
00:06:23: Julian Was hat die Brandmann mit Werten zu tun?
00:06:25: für dich?
00:06:26: Keine Ahnung.
00:06:26: Ich glaube, das ist keine Frage auf die ich gut antworten kann.
00:06:29: Und für
00:06:29: Dich?!
00:06:30: Aber...das...ja!
00:06:31: Hat
00:06:31: das mit Wert wirklich zu tun, wenn man christlich eingestellt ist?
00:06:33: Dass man sagt ne da redet mit.
00:06:35: Da macht man nichts.
00:06:35: Da tut man nix.
00:06:36: Da redet man nicht.
00:06:36: Das muss jetzt nicht... Wir reden immer worüber.
00:06:40: Zum Beispiel dass man vielleicht gemeinsam um Dinge tut.
00:06:43: Es wird sich ja abzeichen.
00:06:44: Jetzt sind kürzene wenigen Tagen in Sachsen.
00:06:46: Sachsen-Anhalt McPomb Berlin
00:06:47: Die Frage immer auch was?
00:06:49: Also es gibt grundsätzliche Überzeugungen.
00:06:51: die gibst du nicht preis nur um unter allen Umständen an der Macht bleiben zu wollen.
00:06:58: Aber mich interessiert ein anderes Thema wirklich den Verleger, den Publizisten und den Politik beobachten.
00:07:05: Sagen denn die Leserinnen und Lesern nicht?
00:07:08: Also ihr müsst mal redaktionell eure Einstellung zur AfD ändern.
00:07:12: Das ist eine relevante politische Kraft, wer sie auch gar nicht bestreiten würde.
00:07:16: Die Zeiten haben sich geändert.
00:07:18: Also ich muss zugeben, dass sich ein bisschen parteiisch bin.
00:07:22: Wir laden gerne CDU und FDP ein, alle anderen eigentlich selten bis gar nicht.
00:07:29: Ja wir hören das hin-und wieder mal aber tatsächlich eher selten.
00:07:33: also ich glaube wir haben einen sehr sehr liberales Publikum.
00:07:35: ja
00:07:36: Aber dahinter steht doch auch die Überzeugung je nachdem wen ich einlade da sie auch gleichzeitig damit mein redaktionelles Profil schärfen will Stimmt Also, any singles kann da nicht gelten?
00:07:49: Ja also ich sag mal dafür sind wir natürlich auch zu klein.
00:07:53: Wir sind natürlich keine riesengroße Plattform die jetzt in der Anführungsstrichen gar keine andere Wahl hat sondern wir haben die Wahl und wir haben sie getroffen und deswegen bleiben wir so ein bisschen bei diesem Profil.
00:08:05: genau
00:08:06: Was erlebst du draußen momentan in der Wirtschaftsschulein, wenn du unterwegs bist?
00:08:09: Du bist mit vielen Menschen unterwegs.
00:08:10: Sprichst mit vielen Unternehmern.
00:08:12: Du hast viele Talk-Gäste, spannende Gäste weltweit mittlerweile.
00:08:15: Wie man auf dem Koffer zum Beispiel im Erfolgsmagazin sieht oder empfohlen kann.
00:08:19: Erzähl mal was erlebst ihr da draußen und wie ist die Lage?
00:08:22: Ich muss immer häufiger ins Ausland reisen um meine Unternehmerfreunde zu treffen weil die alle hier nicht mehr leben.
00:08:29: Die haben doch alle irgendwie keine Lust mehr zu.
00:08:31: Vielleicht bin ich jetzt auch in so einer speziellen Bubble gelandet, aber es ist sehr traurig, dass ganz viele Unternehmer hier die Segel gestrichen haben.
00:08:41: Ich habe sie gerade erlebt – ich weiß nicht, ob ich die Story erzählen darf, aber ich mache's einfach mal ohne einen Namen zu nennen.
00:08:49: Klingbeil, der übrigens mein Abgeordneter vor Ort ist.
00:08:53: Der hat ja dieses Rolex- und Bauschevideo gemacht wo sich ganz zu Recht, ganz viele Menschen drüber aufgeregt haben.
00:09:00: Ich auch!
00:09:00: Ich fand das eine Frechheit und zwei Tage nachdem er dieses Video gemacht hat oder drei Tage, hat einen Geschäftsfreund von mir der wirklich ein sehr guter und auch schon sehr lange mit dem machen wir ganz großartiges Geschäft über Jahre hinweg.
00:09:20: Das war übrigens die einzige Rolex, die ich mal gekauft habe.
00:09:24: Ich hab eine Rolex gekauft um sie ihm zu schenken als Dankeschön für seine Leistung und der hatte jetzt in letzter Zeit als Unternehmer wieder Begebenheiten mit Ämtern
00:09:37: usw.,
00:09:38: die ihnen sozusagen mehr oder weniger so als Verbrecher behandelt haben anstatt als braven Steuerzahler.
00:09:43: Und der hat dann auch gesagt, wisst ihr was?
00:09:45: Also dann zahle ich halt gar keine Steuern hier mehr.
00:09:47: Dann verlasse ich das Land heilt und das war für mich so eine... also wegen der Rolex war das so eine witzige Story dass genau diese Leute die tatsächlich wirklich fleißig sind horrende Steuern zahlen und wirklich viel für das Land tun, dann irgendwann auch sagen sorry da habe ich dann auch mal die Schnauze voll.
00:10:06: Jetzt ist es auch mal gut.
00:10:07: Also
00:10:08: wir reden jetzt Julien nicht von denen die bei RTL zwei abends auftauchen irgendwelchen Südseeparadiesen sich kraulen sondern wir reden von wirklichen Leistungsträger die den Namen auch verdient haben.
00:10:20: Das sollte so vielleicht klarstellen
00:10:21: Ja, genau.
00:10:22: Und das tut mir sehr leid.
00:10:24: Aber ich glaube diese Entwicklung muss sein!
00:10:27: Ich glaub dass der Mensch nur durch harten Schmerz lernt.
00:10:29: und Politiker sind auch nur Menschen, Regierungsgewählte sind auch Nur-Menschen und es muss erstmal richtig... Böse Argentinienmoment hier geben sozusagen, bis die Leute merken diese sozialistische Richtung und immer nur auf den Leistungsdrehen rum hacken.
00:10:46: Das funktioniert auf Dauer nicht.
00:10:48: aber leider müssen sie offensichtlich diesen Moment erst erleben wo die Leute wirklich schwere Zeiten erleben.
00:10:56: Aber du hast doch wahrscheinlich auch mitbekommen was für achtundvierzig Stunden später Karl Lauterbach gepostet hat der ehemalige Gesundheitsminister.
00:11:04: Auf diese Leute können wir verzichten.
00:11:06: Ja, wie gesagt aus seiner Sicht kann das her sein.
00:11:09: Ich weiß ja nicht in welchem politischen System erleben will aber wahrscheinlich nicht indem wir alle leben wollen.
00:11:16: Gute Antwort!
00:11:16: Da sieht man auch geschockt über die Aussagen...
00:11:18: Aber das ist vorer Sozialismus da müssen wir uns erinnert sein.
00:11:21: Das ist ja Kuba, DDR und Argentinien wie es vorher war.
00:11:25: Das sind ja einfach keine Systeme die funktionieren.
00:11:29: Die treiben die Leute in die bitterste Armut und in die Not.
00:11:32: Und ich weiß nicht warum wir so was erschaffen wollen?
00:11:35: Also eines ist ja nun historisch nachweisbar Es hat noch nie in einem Land ein sozialistisches Modell gegeben das den Menschen zu Freiheit und Wohlstand verholfen hat.
00:11:47: Aber es ist auch politisch interessant, wenn irgendwo auf der Welt das fünfundachzigste sozialistische Experiment krachend gescheitert ist.
00:11:54: Klopfen die sich den Schutt von den Ärmeln und sagen gut!
00:11:57: Das hat jetzt nicht geklappt aber beim nächsten Mal funktioniert es ganz bestimmt.
00:12:02: also das ist schon interessant.
00:12:04: Du brauchst immer ein System was selbst bei grob fahrlässiger Anwendung Trotzdem funktioniert.
00:12:12: Und das ist Kapitalismus.
00:12:13: Kapitalismus hat ganz übel schlechte Seiten, aber es funktioniert in Gänze trotzdem für die Menschen und das ist bei Sozialismus eben nicht so.
00:12:21: Es kann ja sein dass es in irgendeiner Marxistischen Theorie funktionieren mag Aber wenn auch nur ein Fehler einen Zahnrat nicht funktioniert dann bricht dieses System kaputt und die Menschen Leiden darunter.
00:12:31: und genau da sehe ich einfach den Unterschied.
00:12:34: Ja wir brauchen lieber ein robustes kapitalistisches System mit seinen Fehlern und Ecken anstatt ein System, was wirklich nur in der Theorie funktioniert.
00:12:44: Ich
00:12:45: bin total begeistert!
00:12:46: Du hast wirklich keine Rolex, Julien?
00:12:47: Das ist echt krass.
00:12:48: Nein, nein ich habe da keine Uhr.
00:12:50: Ich hab doch keine Uhr... Nein
00:12:51: du auch nicht.
00:12:52: Ich auch nicht, ich hab Bocce ja irgendwas.
00:12:55: Auch kein
00:12:57: Porsche.
00:12:58: Ja, aber
00:12:59: ich beschäftige Leute die mir die Zeit sagen.
00:13:04: Hallo!
00:13:04: Ich beschäftige
00:13:05: Leute, die mir die Zeit sagen.
00:13:07: Er hat natürlich einen Vorteil gegenüber uns – er hat ja auch den Fahrer immer und den Privat-Shows.
00:13:12: Aber er lebt doch nicht offensichtlich auf Steuerzahlerkosten, sondern das ist selbst erarbeitetes Geld?
00:13:17: Ja
00:13:18: genau.
00:13:18: Das eigentliche Problematik der Aussage Klingball Durch diesen Satz sollen ja Bilder entstehen in den Köpfen der Menschen.
00:13:28: Und diese Bilder sollen offensichtlich heißen Porsche Rolex oder Porsche und Rolex, das ist ja der größte Unrechtstatbestand kann nur durch Steuerhinterziehung erworben werden und nicht durch die ehrliche Arbeit.
00:13:40: Das ist das Schlimme.
00:13:42: Er kann natürlich immer sagen dass habe ich gar nicht gesagt Das hat ihr auch nicht wörtlich gesagt.
00:13:47: Aber er wollte, dass dieser Satz so gehört wird und das ist das Schlimme.
00:13:50: Es ist eigentlich draußen auch ein Thema.
00:13:52: Julien, es würde mich interessieren... Was sagen die Menschen zu den gewählten Politikern?
00:13:56: Wir diskutieren in allen Social-Media-Kanälen.
00:13:58: Flächendeckende Begeisterung!
00:14:03: Flächendeckende Begeister, ich war ja nicht mehr fertig mit meiner Frage hier schon.
00:14:06: Gewehrst du da rein?
00:14:08: Quere ist auch ein Thema.
00:14:09: Julian was sagen die Menschen da draußen eigentlich die irgendwie mein Du hast ja noch richtig, du warst dann am Supermarkt an der Kasse.
00:14:16: Ja, Supermarkt Kasse, du bist dann Rechtsanwalt geworden und dann in den Politik oder?
00:14:20: Stimmt's?
00:14:20: Und
00:14:21: du hast hart gearbeitet und in der Politik auch und deswegen lieben mich die Menschen aber wir haben Politiker.
00:14:25: die haben nur nie gearbeitet.
00:14:26: Was das eigentlich... Oder ist doch so, oder?
00:14:28: Ja zumindest nicht in einem bürgerlichen Beruf was alle mal getan haben sollten.
00:14:32: Okay.
00:14:33: Die beste Story vom Wolfgang ist doch eigentlich, wie er bei einem Alze-Händler die Ausbildung gemacht hat dann weggegangen ist und wieder in den Betrieb als... ... Lebensleiter zurückkamen und hat sich alle Leute gemerkt, die während der Ausbildung nicht so gut zu ihm waren.
00:14:50: Echt?
00:14:50: Ja, ja... Er ist
00:14:51: Drehber.
00:14:52: Der kennt die Stories alle
00:14:54: hier!
00:14:54: Du bist ein Schlaukopf aber das stimmt tatsächlich.
00:14:56: nach meiner Wanderung durch verschiedene Filialen bin ich ausgerechnet dort ein Filialeiter geworden wo ich als Lehrling angefangen hatte fünf Jahre vorher Und wo auch noch die Verkäuferin war, die mir jeden Abend um viertel nach sechs den Besen in die Hand gedrückt hatte, um den Parkplatz zu kehren.
00:15:14: Da war ja noch Ladenschluss halb sieben ... Die war auch noch da!
00:15:17: Mehr wenn
00:15:17: ich das so nicht
00:15:19: sage... Moment mal!
00:15:21: Was hat sich da dann ergeben mit der Dame?
00:15:23: Erzählen wir weiter.
00:15:25: Jedenfalls ein!
00:15:26: Ich glaube
00:15:27: schon dass Sie gemerkt haben lassen uns mit den Lehrlingen ordentlich oben gehen.
00:15:31: Das könnten wir unsere Chefs werden.
00:15:32: Okay
00:15:33: Wir haben ja auch ein bisschen gesprochen über Netzwerke, Matchmaking und Co.
00:15:39: Und wir wollen ja auch da was tun und sind auch sehr happy.
00:15:41: Übrigens Swipecore sitzt in Rottenbach nur dass du schon mal weißt das über den Weg ich habe es noch nicht geschrieben die bei uns im eigenen Business Center.
00:15:51: Wir wollen ja auch ein bisschen das Thema mal kurz durchleuchten.
00:15:53: Ein paar Minuten, ich habe dir was erzählt.
00:15:55: Wir haben uns getroffen am Flughafen und hatten eine tolle Meeting.
00:15:58: Du warst begeistert!
00:16:00: Was sagt ihr Netzwerken?
00:16:01: Du bist ja so viel unterwegs auf Veranstaltungen jeden Tag.
00:16:04: Wo entwickeln sich Netzwerke hin?
00:16:06: Braucht mehr Digitalisierung?
00:16:09: Wie siehst du das?
00:16:10: Also das Netzwerk im Unternehmertum ist ja genau das Gegenteil von der Politik.
00:16:16: Hier geht es darum, Vertrauen aufzubauen über lange Zeit und so weiter.
00:16:21: Das ist ja das was in der Politik nicht machen kannst und deswegen habe ich die letzten einundzwanzig Jahre, die jetzt selbstständig bin gemerkt.
00:16:28: selbst, also diese Netzwerke die man aufbaut.
00:16:31: Die mich teilweise seit zwanzig Jahren begleiten sind halt so wertvoll und die Gehörn gestärkt.
00:16:38: und dann braucht man auch verschiedene Plattformen, verschiedene Methoden um da in Verbindung zu bleiben.
00:16:45: ich mag ja zum Beispiel der sozialen Medien sehr gerne alleine aus dem Grund weil abgedatet halten kann, ohne dass man sich die ganze Zeit gegenseitig Nachrichten schicken muss.
00:16:56: Also ich folge meinem Unternehmerfreund und weiß was dem bei dem gerade passiert
00:17:02: etc.,
00:17:02: kann vielleicht auch mal in eine Kerbe reinschlagen, ohne das wir die ganze zeit jeden Tag miteinander telefonieren müssen.
00:17:07: Und das sind natürlich solche Plattformen.
00:17:10: Auch das, was ich verstanden habe, was bei dir passiert, sind natürlich wahnsinnig wertvoll weil man diese Verbindungen aufrecht erhalten kann und dieses Vertrauen über Jahre
00:17:19: aufbauen kann.
00:17:19: Wie oft bist du pro Jahr unterwegs?
00:17:22: Also nicht in der Heimat, sondern ich nehme an überwiegend dienstlich.
00:17:26: Wie viele Tage?
00:17:27: Ja!
00:17:28: Ach so, ja, dreihundertfünfundsechzig also keine Ahnung... Ich bin zwar zwischendurch auch zu Hause aber ich bin am liebsten unterwegs.
00:17:35: Was hat sich verändert in der Kommunikation in den letzten Jahren?
00:17:38: Ist die Stimmung draußen irgendwie aggressiver, lethargischer?
00:17:42: Nee, also ich kann es jetzt sagen unter Unternehmern ist sie nach wie vor sehr Gut, wir halten da zusammen.
00:17:50: Wir versuchen uns gegenseitig Bälle zuzuspielen und so weiter einfach aus dem puren Egoismus heraus.
00:17:55: Ja?
00:17:55: Wir wollen alle selbst ein gutes Leben leben und wissen aber dass wir dafür jemanden anders auch glücklich machen müssen damit das irgendwie auf beiden Seiten funktioniert.
00:18:03: Von daher bin ich sehr positiv, wenn es ins politische Abdrifte.
00:18:08: Dann sind da wirklich extreme Meinungen unterwegs – muss ich auch ganz ehrlich sagen!
00:18:13: Ich habe letztens mit jemandem, den ich noch nicht kannte, war ich unterwegs und habe im Flieger gesessen.
00:18:20: Der hat mir also von seinen AfD-Fantasien erzählt.
00:18:22: Ich konnte das irgendwie nachvollziehen, was er gesagt hat
00:18:25: usw.,
00:18:25: werde ich mein Bier.
00:18:27: Aber da muss man sagen, das ist ja das andere Extrem bei Unternehmern.
00:18:33: Unternehmer können auch dann irgendwie an so einer Sache festhalten und sich verbeißen
00:18:37: usw.,
00:18:38: ne?
00:18:38: Das ist die andere Gefahr.
00:18:40: Siehst du da einen Unterschied zwischen dem Westen der Republik und den neuen Bundesländern?
00:18:45: In den neuen Bundesländern haben zum Beispiel die rechten, stärkeren Halt.
00:18:51: Stärkeren Rückhalt würde ich mal behaupten doch.
00:18:53: Julian was letztes Punkt vielleicht mal an der Stelle.
00:18:56: Ich würde noch mal tiefer einsteigen.
00:18:58: du bist ja auch viel in den Social Media Kanälen unterwegs nicht nur du sondern auch mit deinen Magazinen und TV Formaten.
00:19:06: Bist auch immer am Handy, ist auch spannend.
00:19:08: vor kurzem diese Def-Reportage über dich raus aus dem Flieger am Handy.
00:19:11: Aber auch die Wertschätzung im Fahrrad gegenüber.
00:19:13: vielen Dank für und den Piloten usw.
00:19:16: Ist Social Media nicht mehr wertschätzend?
00:19:19: oder kann man das verbinden?
00:19:21: Wo siehst du das?
00:19:22: Ob
00:19:22: Social media nicht wertschätzend ist?
00:19:24: Ja
00:19:24: weil mir doch oftmals einfach nur noch aburteilt und irgendwann einen dummen Kommentar hinterlässt und irgendwelche Badgings und so.
00:19:30: Du hast zu mir gesagt dass sich das eigentlich null... Die geht am Arsch vorbei.
00:19:35: Das stimmt, ja das stimmt!
00:19:37: Also ich beschäftige mich nicht mit den Reaktionen auf social media.
00:19:41: Ich tatsächlich sehe es eher als Sendungskanal.
00:19:44: Ich will meine Botschaften da loswerden und so weiter.
00:19:47: Und das funktioniert auch sehr, sehr gut.
00:19:49: Aber die Feedbacks interessieren mich als solche nicht.
00:19:52: Manchmal habe ich mir zwar von einem Social Media Experten das Gegenteil erzählen lassen aber ich denke ja immer je negativer desto besser weil dann der Algorithmus noch stärker angeregt wird ist meine persönliche Überzeugung.
00:20:03: aber vielleicht stimmt es auch nicht.
00:20:08: Was man sagen muss ist dass Wie heißt das?
00:20:15: Direkt-Messagingfunktion.
00:20:17: Zum Beispiel unter Unternehmern und so weiter, also mir folgen ja auch meine Unternehmerfreunde.
00:20:22: die sind natürlich nicht im Feed aktiv und ich bei denen ja auch nicht aber wir können uns ja direkt sozusagen Nachrichten schicken.
00:20:31: Für den Publizisten wird Print auf der Strecke immer weniger relevant sein
00:20:37: Ja, zum Glück.
00:20:38: Also ich finde das seit Jahren eigentlich ganz schön, dass wir immer mehr ins Digitale rutschen.
00:20:46: als ich damals angefangen habe meine erste Zeitschrift rauszubringen.
00:20:50: Das war im Jahr zehntausend elf also fünfzehn Jahre her.
00:20:52: jetzt Da war Print natürlich noch sehr relevant, aber es ging schon ein Trend in Richtung E-Paper und so weiter.
00:21:02: Und die Lufthansa hatte damals einen großen Feldversuch gemacht.
00:21:05: Die haben zu uns gesagt, kommt doch mit eurem E- Paper an Bord!
00:21:09: Das ist doch viel besser und schonender und günstiger usw.
00:21:12: Und da haben wir gesagt das macht total Sinn auch aus eurer Sicht weil ihr müsst die ganzen Tonnagen nicht durch die Gegend fliegen sozusagen sondern die Leute haben ihr iPad ja eh in der Tasche.
00:21:22: Und ja, also damals war die Zeit noch nicht reif.
00:21:25: Das wurde irgendwann wieder so ein bisschen runtergefahren weil die Leute das nicht wirklich angenommen haben.
00:21:32: Jetzt gibt es zum Glück wieder einen Aufwärtstrend auch bei der Deutschen Bahn und so weiter.
00:21:37: da sind wir dann mit dem E-Paper unterwegs.
00:21:40: Es ist ökologischer, es hat eigentlich nur Vorteile, es ist schneller... Ich bin da nicht böse!
00:21:48: Wir machen zwar weiterhin prin, weil wir das Publikum was das nach wie vor ob jetzt vorzugt immer noch bedienen wollen, logisch.
00:21:55: auch am Kiosk und so weiter, aber ich finde den Trend gut.
00:21:58: Aber die Qualität darf sich ja nicht unterscheiden ob Print oder Online?
00:22:02: Die Qualität wird online ja besser weil das gedruckte Wort ist seit sobald es gedruckt wird ist es ja schon wieder alt und kann nicht mehr abgedatet werden.
00:22:11: von daher ist das natürlich ein Vorteil dass die digitalen Informationen sehr viel aktueller sind sozusagen und meiner meine Meinung nach auch schöner anzuschauen.
00:22:21: also digitalen Display sehe, finde ich sehr viel schöner und brillanter als irgendein so ein schmuddelig gedrucktes Ding.
00:22:29: Und ich habe nachher auch keine schwarzen Foden usw.
00:22:32: Ich muss halt mal wieder Schwor einlegen.
00:22:33: aber wenn ich ein gutes Argument finde eine interessante Zahl dann gehe ich gerne mit so einem Leuchtstift drüber.
00:22:39: macht das mal online?
00:22:43: Das geht natürlich.
00:22:44: ja du hast natürlich das leuchtstiften Werkzeug Das machen und so weiter, das ist nur eine Gewohnheit.
00:22:52: Also du musst nicht dir die Woche in einem Büchern kaufen.
00:22:54: Nächstes
00:22:54: was?
00:22:54: Ja genau!
00:22:56: Hab ich wieder was gelernt!
00:22:57: Du hast noch was gelernt, ja?
00:22:58: Hier, Erlernung mit Julian Bakkas, es funktioniert.
00:23:02: Julian, Fake News, erkennst du Fake News wenn du TikTok und sonstiges öffnest?
00:23:06: mittlerweile... Es ist so krass mit KI.
00:23:08: Ich persönlich erkenne es super schnell und selbst bei wirklich gut gemachten Sachen bin ich mir relativ schnell sicher auf welcher Seite ich da stehe.
00:23:17: Aber ich verstehe, dass es immer mehr insbesondere junge Leute ist.
00:23:21: Ich bin damit aufgewachsen und konnte mir die letzten zwanzig Jahre auch hinter den Kulissen anschauen, woran man so etwas erkennen kann.
00:23:28: aber jemand der wirklich gar keine Medienkompetenz lernt weder in der Schule noch zu Hause noch irgendwo sonst hat natürlich gerade tatsächlich ein riesen Problem das tut mir richtig leid
00:23:39: Ist Social Media-Verbot ist jetzt mal egal, um den richtigen Weg oder der richtige Weg nicht mehr Medienkompetenz in den Schulen zu vermitteln?
00:23:50: Absolut, das wäre der logische Weg.
00:23:52: Aber den kann eine Politik ja nicht gehen weil eine Politik will sich ja mit dem Problemen nicht beschäftigen also weder mit diesem Problem noch mit irgendeinem Problem weil da kann man ja nur bei verlieren angeblich.
00:24:01: von daher kann ich das aus politischer Sicht verstehen Sturgnierverbot.
00:24:05: wir sind das problemlos so nach dem Motto oder Wir haben unser Ding getan Ja also wir haben unsere Pflicht erfüllt.
00:24:11: aber sehr viel logischer wäre natürlich wenn wir irgendwann jetzt mal anfangen in dieser multimedialen Welt auch Medienkompetenz zu lehren so dass das wäre die eigentliche Verantwortung der Elternhäuser, aber auch der Schulen.
00:24:25: Aber die will da keiner übernehmen.
00:24:27: also von daher ja ich bin dagegen.
00:24:30: Ich bin hundert Prozent gegen ein Verbot und ich denke mir jeder Elternteil besitzt dieses Ding.
00:24:37: Das gehört ja nicht dem Kind es gehört den Eltern sozusagen und die bestimmen hier was darauf läuft und wie lange usw.. Aber gut, wenn man das nicht durchsetzen will.
00:24:47: Dann ist ein Verbot natürlich leichter!
00:24:49: Ich
00:24:49: bin an der Stelle, dass ich sage... ...ich hätte gerne einen Verbot tatsächlich.
00:24:53: Warum?
00:24:53: Weil ich live erlebe gerade mit den Kindern in der Familie,... ...dass es mit sechs, sieben, acht das Handy schnell mal übergeben ist.
00:25:03: Selbst bei meinen Geschwistern oder auch Cousins und Nichten und so sehe ich das so hier abends gebrüht.
00:25:10: Acht Jahre Handy Denke ich mir, muss das sein?
00:25:13: Ich vergleiche das gerne mit den dicken Kindern.
00:25:17: Vielen Dank, sehr freundlich!
00:25:19: Wir haben ein falsches Verhalten gelernt... hat es den richtig beigebracht und so ist das auch mit diesen Kindern, die keine Disziplin haben mit dem Handy.
00:25:29: Also du wirst sehr viele Kinder finden tatsächlich gibt's ja auch Statistiken drüber, die sehr diszipliniert im digitalen Umgehen können sozusagen weil sie einfach vielleicht der Typ sind.
00:25:40: wie auch immer früher war jeder im Sportverein und hat eine gewisse Diszipline selbstdisziplinieren.
00:25:45: Aber das sind natürlich viele nicht, ja.
00:25:47: Also ich bin jetzt schon angesprochen weil ich seit Kindheit dick bin aber ich stehe dazu... Stabil!
00:25:55: Okay stabil.
00:25:57: Was meinst du wie ich im Supermarkt einkaufen gehe?
00:25:59: Ich kauf für einen Abend immer drei Tage hin.
00:26:03: Julian... Ich muss noch mal kurz auf Matchmaking kommen und Digitalisierung.
00:26:11: Du hast vorher gesagt, du bist eher froh, wenn das Thema mehr vom Printback geht auf Social Media & Co.
00:26:18: Wir sind auch an unserem Thema dran.
00:26:21: Wir wollen ein bisschen mehr in den Social Media, also mehr Matchmaking schneller, KI-basierter durchführen.
00:26:29: Was hältst du heute von LinkedIn eigentlich?
00:26:31: Das würde mich interessieren.
00:26:32: an der Stelle!
00:26:33: Von Ksing!
00:26:33: Das ist ja selten, dass ich diesen Begriff noch höre.
00:26:36: Ja, ich muss es fragen... Ich finde das spannend, weil wir wissen was du... Also die Reaktion zeigt mir schon spannend.
00:26:40: und was sagst du?
00:26:41: Ksing war meine erste Plattform.
00:26:43: Früher hieß es OpenBC als ich eingestiegen bin, dann wurde es umbenannt in KsING und da habe ich meine digitale Laufbahn gestartet.
00:26:50: also da hab' ich vor einundzwanzig Jahren meinen ersten Postings abgesetzt, hab gemerkt was für einen positiven Effekt das einfach hat.
00:26:57: und klar irgendwann ist ksing gestorben.
00:27:00: Dann ging's rüber auf Facebook und Instagram und wie sie alle heißen Und LinkedIn wurde es dann irgendwann.
00:27:07: Also LinkedIn finde ich eine großartige Plattform weil dort Christu tatsächlich echt noch Reichweite.
00:27:12: Das muss man dazu sagen.
00:27:14: Sag noch einen Satz, wann kommt das Erfolgsmagazin?
00:27:16: Wann erscheint es nach September respektive... Du hast ja verschiedene Formate.
00:27:21: Sag mir den Zuhörern jetzt was passiert zeitlich ungefähr.
00:27:26: Wann und wo?
00:27:27: Es scheint am sechsunzwanzigsten Zehnten.
00:27:32: Erfolgsmagazin kommt am sechsunzwanzigssten Oktober.
00:27:34: für
00:27:34: wen konzipiert
00:27:36: Das Erfolgmagazin?
00:27:37: richtet sicher an alle, die karrieremäßig und im Leben weiterkommen wollen.
00:27:41: Das heißt wir richten uns ungefähr am zehn Prozent der Bevölkerung.
00:27:45: Und das ist unsere Zielgruppe ja?
00:27:47: Das sind beruflich erfolgreiche... Als ich früher, zwei Tausendsechzehn, das Magazin gegründet habe, hab' ich genau umgekehrt gedacht!
00:27:55: Ich hab' gedacht, wir sprechen die Menschen an, die erfolgreich werden wollen.
00:28:00: Dann hab' aber in den Statistiken gesehen, nein es lesen nur Leute, die schon erfolgreich sind auf dem richtigen Weg sind.
00:28:05: Das ist völlig bescheuert, ne?
00:28:07: Zehn Prozent.
00:28:08: Eine spannende Zahl!
00:28:10: Julian, schön dass du Zeit hattest für uns.
00:28:12: Toller Einblick und auch wirklich coole Geschichte.
00:28:17: Überleg noch mal zum Thema LinkedIn wenn wir uns beim nächsten Mal sprechen.
00:28:21: Liebe Grüße nach Hamburg, danke dir...
00:28:24: Alles Gute viel Erfolg aus dem Erfolgsmagazin.
00:28:27: Wir sehen uns, ciao Julian Servus
00:28:41: mit prominenten
00:28:42: Gästen
00:28:43: von Bernhard Schindler
00:28:45: und Wolfgang Busbach.
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